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Meilensteine der Entwicklung von Microtek

1999: Microtek führt den revolutionären ImageDeck ein, ein neues Konzeptder Erfassung und Speicherung für Bildaufbereitung und Texterkennung.Der ImageDeck arbeitet völlig unabhängig von einem Computer und benötigt keinerlei Installation oder Einrichtung. Wie ein Hausgerät braucht er nur aneine Steckdose angeschlossen werden und schon ist er einsatzbereit.

1999: Der Phantom C6 kommt auf den Markt. Dieser leichteund bedienerfreundliche Scanner eignet sich ideal für Pivatanwenderund kleine Büros. Mit seinem eleganten und kompaktenDesign paßt er auf jeden Schreibtisch. Seine Auflösung von 600x1200 dpimacht ihn zum führenden Scanner seiner Klasse in puncto Farbhelligkeitund Scangenauigkeit.

1999: Microtek führt einen leistungsfähigen High-End-Scanner ein: denTurboScan 4020. Dieser Scanner wurde für Schnelligkeit und Langlebigkeit in Büroumgebungen konzipiert. Der TurboScan 4020 besitzt das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für das Scannen von Arbeitsgruppendokumenten. Mitihm ist das Scannen in Netzwerken einfacher, schneller und rentabler als je zuvor.Der TurboScan verfügt über Optionen zur Datenerfassung von 200 dpi bis 300 dpimit einer Grautonskala von 1 Bit (schwarzweiß) bis zu 8 Bit (256 Grautöne).Darüber hinaus scannt der TurboScan 4020 ein- oder beidseitig miteinem maximalen Durchsatz von 40 Blatt pro Minute, womit erder schnellste Scanner für Bürodokumente seiner Klasse ist.

1998: Der Phantom 336 CX ist von jetzt ab auch mit einerUSB-Schnittstelle (Universal Serial Bus) erhältlich. DieseUSB-Schnittstelle ermöglicht den Endverbrauchern, vielfältigePeripheriegeräte über einen einzigen Port anzuschließen.Außerdem bedeutet eine USB-Schnittstelle eine höhereDatenübertragungsrate beim Scannen.

1998: Um seine Familie der High-End-Scanner zuvervollständigen, die die Qualität von Trommelscannernzum kleinsten Preis bieten, führt Microtek den Scanmaker 2000 ein.Wie die ScanMaker 4 und 5 verfügt er über das MicrotekTwinplate-Design, das dem Benutzer ermöglicht, bei vollerAuflösung schnell zwischen Aufsicht- und Durchsichtvorlagen zuwechseln. Dieser Scanner mit 2000 dpi eignet sich für 35 mm-Filmeund Aufsichtvorlagen bis zu einer Größe von 12’ x 18’ (A3+).

1998: ScanMaker 4, der kleine Bruder des ScanMaker 5, wird auf den Markt gebracht. Er bietet alle hochwertigen Eigenschaften in einem äußerst kostengünstigen Paket. Mit einer Auflösung von 600 x 1200 dpi und einem Scanbereich von 8,5’’ für Aufsichtvorlagen und von 8’’ x 10’’ für Durchsichtvorlagen hat er beste Chancen, in seiner Preisklasse die Marktführung erobern.

1998: Microtek führt den Phantom 636 ein, einen neuen36 Bit-Farb-Flachbettscanner mit einer optischen Auflösungvon 600 x 1200dpi. Dieser kompakte, schnelle undhochwertige Scanner eignet sich perfekt für kleineUnternehmen, besonders weil er von einem umfangreichenSoftwarepaket begleitet wird.

1998: Eine weitere Verbesserung! Diesmal ist der Phantom 330an der Reihe, der auf 36 Bit aufgerüstet wird. Die verbesserteFarbtiefe trägt zu einer noch größere Attraktivität diesesParellel-Port-Scanners bei, der für Privatanwender und kleineUnternehmen gedacht ist. Wie sein Vorgänger ist der Phantom 336unglaublich schnell.

1998: Der ScanMaker 636 wird am Markt eingeführt. Der 636 übernimmt die hochwertigen Eigenschaften seines kleinen Bruders, des ScanMaker 630, und erweitert dessen Leistungsmerkmale um 36 Farbtiefen.

1998: Microtek verbessert auch seinen erstaunlich erfolgreichenScanMaker 336, indem er die bereits ausgezeichneten Scanlösung,die alle Anforderungen von privaten und professionellen Anwendernan eine effiziente Bildbearbeitung und Dokumentverwaltung erfüllt,durch eine Farbtiefe von 36 Bit vervollkommnet.

1998: Microtek rüstet seinen leichten und kompakten Scanner Phantom 330 CX zum Phantom 336 CX auf. Die Einführung des X6-Scanners von Microtek 1998 revolutioniert das Scannen auf Tastendruck. Er ist nicht nur der erste 36 Bit-Farb-Flachbettscanner seiner Preisklasse mit Tastenaktivierung, sondern auch der erste Scanner von Microtek, der über die neuentwickelte bedienerfreundliche integrierte „GO“-Taste verfügt, mit der sofort die Software Mikrotek ScanSuite gestartet wird. Der X6 bedeutet einen außerordentlichen Sprung für die Vereinfachung des Scannens, da hier der mühevolle Programmstart über den Desktop-Computer entfällt. Der Benutzer braucht jetzt nur die „GO“-Taste an der Vorderseite des Scanners zu drücken, um Dokumente bequem zu scannen, zu faxen oder zu kopieren.

1998: Die Einführung des ScanMaker 5 ermöglicht professionellenAnwendern das Multiformat-Scannen in hoher Auflösung. Dabeikostet er nur den Bruchteil eines herkömmlichen Trommelscanners.Für Graphikdesigner sowie Profis aus dem Verlags- und Vorpressebereichkonzipiert, bietet der ScanMaker 5 eine Ein- und Ausgabe von 36 Bit.Mit der neuen Emulsion Direct Imaging Technology (EDIT) und demTwinplate-Design sorgt er für hochwertige Scans von Aufsichtsichtvorlagen sowie Durchsichtvorlagen von35 mm-Dias und Filmstreifen. Dabei kann der Anwender Bilder in jedembeliebigen Format mit einer unglaublichen Auflösung von 1000 x 2000 dpi scannen.

1998: Mit der Einführung der ScanMaker 9600XL und 6400XL bringtMicrotek den A3-Scanner auf den Markt. Die für professionelleAnwendungen bestimmten ScanMaker 9600XL and 6400XL ermöglichenHigh-End-Anwendern wie Unternehmen, Designern, Ingenieuren oderMedizinern erschwingliche Scans im Zeitungsformat. Der 36 Bit-Scanner,der Originale im A3- oder B-Format aufnehmen kann, scannt Bilder von biszu 12’’ x 17’’ – der 9600XL mit einer optischen Auflösung von 600 x 1200 dpi(interpoliert bis zu 9600 x 9600 dpi) und der 6400XL von 400 x 800 dpi(6400 x 6400 dpi interpoliert).

1998: Der ScanMaker 630 kommt auf den Markt. Er setzt Maßstäbe für die vollkommene Büroeffizienz. Mit seiner Standfestigkeit und der hohen Auflösung ist er hervorragend für Büroumgebungen mit hohem Arbeitsaufwand geeignet, um Unternehmensinformationen aller Art von Mitteilungsblättern bis zu Geschäftsplänen herzustellen. Durch seine Farbtiefe von 30 Bit (die 1,07 Milliarden Farben ergibt) und einer maximalen Auflösung von 9600 dpi ist der ScanMaker 630 in puncto professionelle Farbhelligkeit und Scangenauigkeit nicht zu übertreffen. Technische Spitzenleistungen erreicht der ScanMaker 630 mit seiner herausragenden Software für die Bildaufbereitung, Dokumentverwaltung und Texterkennung.

1998: Ein weiterer revolutionärer Scanner von Microtek: der Phantom 330 CX. Dieser Scanner ist das schmalste Gerät seiner Zeit. Sein absolut stromlinienförmiges und kompaktes Design macht den Phantom 330 CX zum perfekten, federleichten Begleiter eines jeden Laptops.

1998: Der ScanMaker 330 wird als neuestes Produkt in der Reihe der 30 Bit Farbflachbettscanner von Microtek vorgestellt. Bedienerfreundlich und höchst effizient gestaltet, erfüllt der ScanMaker 330 sämtliche Ansprüche von privaten oder beruflichen Anwendern an eine effektive Bildbearbeitung und Dokumentverwaltung. Seine Farbtiefe von 30 Bit (die 1,07 Milliarden Farben ergibt) und die maximale Auflösung von 4800 dpi lassen den ScanMaker 330 zum Spitzenreiter seiner Klasse in puncto Farbhelligkeit und Scangenauigkeit aufsteigen. Der perfekt für den Privatanwender und kleine Büros geeignete ScanMaker 330 wird von einem Paket fortgeschrittener Software für die Bildbearbeitung, Dokumentverwaltung und Texterkennung begleitet: Kai’s PhotoSoap, OmniPage, PhotoImpact SE und Microtek ScanWizard.

1998: Microtek stellt den Phantom 330 als außergewöhnlichen Nachfolgerdes ersten hervorragenden Parallelscanners Phantom 4800 vor. Der Phantom 330verfügt über eine Farbtiefe von 30 Bit (die 1,07 Milliarden Farben ergibt) und einemaximale Auflösung von 4800 dpi. Der hervorragend für Privatanwender und kleineUnternehmen geeignete Phantom 330 zeichnet sich durch Bedienerfreundlichkeit undEinfachheit aus. Durch die neuentwickelte schnelle Single Pass Colour CCD(scannt Farben in nur einem Schritt) ist der Phantom 330 auch äußerst schnell.

1997: Microtek erhält das Zertifikat ISO 9002 in Anerkennung seinerSpitzenleistungen im Bereich des Managements und der Verfahrenstechnik.ISO 9002 ist eine international anerkannte Norm für die Beurteilung derQualität des Managements und der Verfahrenstechnik in einem Unternehmen.

1997: Microtek führt zwei neue Verbindungen für den ScanMaker III ein, die umfassende Lösungen für professionelle Designer und für kleine Büros anbieten. Scanmaker Designer Pro besitzt alles, was ein professioneller Designer braucht: den Durchlichtaufsatz TMA III (Transparant Media Attachment), Wacom Artpad, Adobe Photoshop, Fractal Design Painter, ein DCR-Kit (zur Farbkalibrierung) und eine CD-ROM mit der gesamten wichtigen Bildbearbeitungssoftware. Scanmaker Office Plus hat alles, um Ihre Arbeit im Büro effizient zu gestalten: den automatischen Dokumenteinzug ADF (Automatic Document Feeder), eine CD-ROM mit Photoimpact, Omnipage LE, ImagePals 2 Go, ScanWizard und ein DCR-Kit (zur Farbkalibrierung).

1997: Mit dem Phantom 4800 Parallel stellt Microtek den allerersten Flachbettscanner mit einem Parallelanschluß vor. Der Phantom 4800 Parallel ist schnell, kompakt und bedienerfreundlich – die perfekte Lösung für Privatanwender und kleine Unternehmen. Microtek bringt den Color PageWiz auf den Markt, einen bedienerfreundlichen Personal-Farbscanner für Windows und Macintosh. Für modere Umgebungen mit hohem Arbeitsaufwand konzipiert, stellt der Color PageWiz eine multifunktionale Lösung für die Kommunikations- und Dokumentverwaltung in Farbe dar. Es werden zwei neue Softwarepakete für die ScanMaker E3 und E6 angekündigt. Zusammen mit PhotoImpact, einer Bildberarbeitungssoftware von Ulead Systems, bietet Microtek PC-Anwendern eine perfekt aufeinander abgestimmte Kombination von Hard- und Software für ein ausgezeichnetes Desktop Publishing.

1996: Microtek stellt auf der CeBIT 96 den ScanMaker 35tplus vor. Dank seines Single-Passe-Scannverfahrens ist er noch schneller und besser als sein Vorgänger und verspricht, ein weiterer Star in der neuen Generation der Scanner von Microtek zu werden. Es erscheint der ScanMaker E6 auf dem Markt. Er bietet neueste Technik zu einem außerordentlich niedrigen Preis. Mit seiner Farbtiefe von 30 Bit, dem Single-Pass-Scannverfahren, schnellem Farb-CCD und intelligenter Software setzt er neue Maßstäbe für Leistung und Qualität im professionellen Bereich.

1995: Mit dem ScanMaker E3 stellt Microtek das erste Modelleiner neuen Generation von Flachbettscannern vor.Nach einer weiteren Verbesserung von Geschwindigkeit und Qualitätgewinnt der E3 mit seinem unglaublichen Preis-Leistungs-Verhältniszahlreiche Preise in ganz Europa.

1995: Der PageWiz, eine kompakte Bürolösung, erweitert die Produktpalettevon Microtek. Dieses multifunktionelle, leichte und mobile Gerät scannt, faxt,kopiert und versendet E-Mails in allen Formaten von Visitenkartengröße bis A4.Der PageWiz ist ein Meilenstein auf dem Weg zu einem papierfreien Büro.

1995: Die neue Software ScanWizard erscheint auf dem Markt.

1994: Mit dem ScanMaker III führt Microtek den weltweit ersten Farbscannermit einer Farbtiefe von 36 Bit ein. Der Scanner bietet eine maximale Auflösungvon 2400 x 2400 dpi (interpoliert) und erweitert die erfolgreiche Palette vonFlachbettscannern, die eine Spitzenposition auf dem Markt einnehmen.

1994: Der ScanMaker IIHR wird am Markt eingeführt – ein hochauflösenderFarbscanner der mittleren Preisklasse, der zusätzlich zu einer ausgezeichnetenBildbearbeitung auch für die Verarbeitung von Linienzeichnungen und-graphiken gedacht ist.

1993: Microtek führt mit dem ScanMaker IISP den ersten Einschritt-Scanner mit einem ganz besonderen Extra ein: Der IISP verfügt über die einzigartigeDCR-Technologie von Microtek zur automatischen Kalibrierung. Von nun ansind alle Farbscanner von Microtek mit der DCR-Technologie ausgestattet.Die Scanner werden weiter mit der Software Adobe Photoshop geliefert.

1993: Gleichzeitig bringt Microtek den ScanMaker 45t (plus Adobe Photoshop)auf den Markt, den ersten kostengünstigen Scanner für die Verarbeitung vonDurchsichtvorlagen verschiedener Formate (35 mm bis 4 x 5 Zoll).

1993: Mit dem ScanMaker 35t bietet Microtek erstmals ein Gerät an,das ausschließlich dafür bestimmt ist, 35 mm-Dias rationell zu scannenund dann mit Adobe Photoshop zu bearbeiten.

1992: Der ScanMaker 600ZS wird durch die neue ScanMaker II-Reiheabgelöst. Erstmals werden zwei Versionen eines Farbscanners angeboten:für Einsteiger der preiswerte ScanMaker II mit Adobe PhotoshopLimited Edition und für fortgeschrittene Benutzer der ScanMaker IIXEmit der Vollversion von Adobe Photoshop. Beide Scanner etablieren sichsofort erfolgreich im unteren Preissegment.

1991: Der ScanMaker 600ZS ersetzt den MSF-300ZS. Dieser neue Scannermit einer Auflösung von 600 dpi, der zusammen mit Adobe Photoshopgeliefert wird, erreicht einen Umsatzrekord auf dem Apple-Markt.

1991: Ulead, eine alleinige Tochtergesellshaft von Microtek, entwickeltdie Bildverarbeitungssoftware Photostyler. Von nun an werden alleScanner mit Ulead Photostyler geliefert. Diese Software wird später aufeinem größeren Markt unter dem Namen Aldus Photostyler bekannt.Sie verschafft Zugang zur IBM-Hardware.

1989: Microtek führt erfolgreich den MSF-300ZS, den weltweit ersten24 Bit-Farbscanner, zusammen mit Letraset ColourStudio ein und bautdamit seine Marktführung im Segment für DTP-Scanner aus.

1987: Mit dem MFS-300GS mit Digital Darkroom, bringt Microtekdie erste 8 Bit-Graustufenlösung für Apple Macintosh auf den Markt.

1984: Microtek führt den MS-200, den weltweit ersten1 Bit-Scanner für Apple Macintosh, zusammen mit VersaScan am Markt ein.

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